Ja, ich habe mir die Geldbörse aus dem Probenähen gleich selber einverleibt. Muss ja schließlich testen ggg

Nachdem ich jetzt immer eine große verwendet habe (siehe unten – auf den Blog hat sie es leider nie geschafft…), wollte ich mich nicht gleich total umgewöhnen müssen und bin bei dieser Größe geblieben.

Das Snappap-Label habe ich nach meinem Tutorial mit dem Plotter geschrieben.

Die Einteilung ist ja ähnlich meiner alten, es passen also auch noch Führerschein und Fahrzeugpapiere rein und alle meine Karten.

Was mir hier gefällt, ist das Sichtfenster, das ich in die Klappe genäht habe – da habe ich jetzt Fotos von den Mädels drin, die sonst nur in einem Kartenfach versteckt waren.

Etwas gewöhnungsbedürftig (für mich) ist das Münzfach – das ist ja hier außen und nicht innen. Da muss ich noch denken, weil ich aus Gewohnheit immer die Börse aufmachen möchte, um an die Münzen zu kommen. Aber das wird schon (spätestens, wenn ich wieder umsteige, werde ich mich sicher daran gewöhnt haben ggg).

Was mir an der Geldbörse besonders gefällt, ist die Teilung im Münzfach – das hätte ich jetzt so nicht erwartet, dass ich das praktisch finden würde, ehrlich gesagt. Aber wenn das ganze Kupferzeugs extra ist, tut man sich schon viel leichter, den richtigen Betrag rauszukramen. Mal abgesehen davon, dass dieses Münzfach auch viel weiter aufgeht, was an sich schon bedienfreundlicher ist.

Hier noch einmal zum Vergleich meine „alte“:

Und jetzt noch ein bisschen Werbung in eigener Sache:
Das Schnittmuster heißt „Fröschli“ (weil das Münzfach das „Maul“ so weit aufreißt) – hier erfährst du mehr darüber.

Schnittmuster: Geldbörse „Fröschli“ von mir
verlinkt bei: Du für Dich am Donnerstag, TT – Taschen und Täschchen, Sew La La, WoF – Woman on Fire